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Mein Leben unter Männern

Von der Kunst das Leben zu deuten

Name:
Hexchen



Wenn ich ... wäre, dann wäre ich ...
Blume: Ein Gänseblümchen, weil die unauffällig und trotzdem total hübsch sind.
Tier: Eule, nicht oft zu sehen und klug
Getränk: stilles Wasser (unergründlich, unberechenbar und unscheinbar)
Farbe: Ein Gelb, das bei Bewölkung nicht auffällt, doch wenn die Sonne scheint, strahlt es mit ihr um die Wette (Zitat von meinem lieben Bernie)
Möbel: Ein Bücherschrank, weil ich total gerne lese.
Buch: Ein Gedichtband (manchmal schwer zu verstehen und tiefgründig)
Ein Bild: Ein Bild, das Regenwetter zeigt, weil Regen schön und traurig sein kann)
Ein Film: Ein Film über das Leben einer Hexe (weil ich eine bin^^)
Planet: Saturn, weil er mein Schutzplanet ist

Ein kleines "Who is who?":
Mama: Meine Mutti halt. Inzwischen 62 Jahre alt (ja, ich bin eine kleine Nachzüglerin). Ich hab sie sehr lieb, ich kann mit ihr über alles reden und von ihr habe ich die Augen und wohl auch den Hexensinn geerbt. Momentan ist sie oft angespannt (wegen den bevorstehenden Umzügen, etc.)

Papa: Mein Vater halt. Inzwischen 64 Jahre alt und auf der Schwelle zum Rentner. Arbeitslos seit langer Zeit. Er hat es öfters mit den Gelenken wegen seinem Rheuma. Ich hab ihn lieb, auch wenn er mir manchmal tierisch auf die Nerven geht. Aber das ist wohl so bei Vätern. Die Zeit des Umzuges war etwas stressig für ihn aber inzwischen scheinen Mama und er gut damit zurecht zu kommen, dass ich weg bin. Er fährt übrigens sehr gerne Fahrrad.

Christel: Meine älteste Schwester. Sie ist 39 Jahre alt, hat zwei Kinder und ist mehr oder minder glücklich verheiratet. Sie ist Frisöse und wohl der größte Winntetou-Fan aller Zeiten. Momentan plagt sie sich mit ihrem pubertierenden Sohn und öfters auch mit meinen Eltern rum. Ich muss sagen, dass ich unsere Beziehung sehr verbessert hat (dadurch, dass wir miteinander skypen können), sie ist ein großer Halt für mich geworden.

Thomas: Christels Ehemann. Ich mag ihn nicht wirklich. Er hat meiner Schwester und dem Rest der Familie schon viel Kummer bereitet. Er fragt mich jedesmal, ob ich einen Freund habe. Inzwischen hat er sich etwas gebessert aber ich rege mich jedes Mal aufs Neue darüber auf, wenn er meine Neffen anmotzt.

Christopher: Mein älterer Neffe. Er ist 16, geht nun auf die Berufsfachschule und will da seinen Fachrealabschluss in Metall machen. Er wird mal ein Riese, soviel steht fest. Inzwischen ist er gute 185cm groß, Tendenz steigend. Ich verstehe mich ziemlich gut mit ihm, wir teilen die Leidenschaft für Videospiele und besonders für Tales of Symphonia. Obwohl er es nicht wirklich zugibt, scheint er nicht wirklich begeistert zu sein, dass ich weggezogen bin (immerhin bin ich die einzige Bezugsperson der Familie, die noch annähernd in seinem Alter ist). Wir schreiben oder telefonieren oft und ich sehe ihn eigentlich mehr als einen jüngeren Bruder als wie ein Neffe, dafür verstehen wir uns zu gut, da wir immer füreinander da sind, wenn etwas los ist.

Florian: Der kleinere Neffe: Er ist 7 geworden und frischer Erstklässler. Seit seiner Taufe scheint er sehr an mir zu hängen (ich bin jetzt auch seine stolze Taufpatin). In der Schule scheint alles gut zu klappen, momentan ist er sonst aber etwas schwierig.

Heike: Meine andere Schwester. Sie ist 38. Sie ist die beste Schwester, die man sich vorstellen kann. Wir telefonieren häufig und ich freue mich riesig, wenn ich sie sehe. Mit ihr kann man echt Pferde stehlen und zusammen mit Christel gehört sie zu den wichtigstens Stützen in meinem Leben. Ich glaube, dass es ihr am schwersten gefallen ist, dass ich nach Halle gezogen bin. Momentan vermisse ich sie wirklich sehr. Mitte Oktober hat sich ihr Ehemann nach 23 Jahren Beziehung von ihr getrennt. Anfang Dezember zieht sie in eine andere Wohnung. Ich würde ihr gerne beistehen.

Stephan: Heikes Ehemann. Nun. Wohl eher nicht-geschiedener Exmann. Ich hab es noch immer nicht ganz realisiert, zumal er ein großer Bruder für mich war und ich mir Heike ohne ihn eigentlich nicht vorstellen kann. Ich weiß einfach nicht, was ich denken und fühlen soll.

Nicy: Meine beste Freundin aus der Schule. Ich kenne sie zwar erst seit zwei Jahren, aber wir kleben seitdem zusammen. Manchmal nerven wir uns gegenseitig an aber das gehört dazu. Seit Juli ist sie in Neuseeland. Aber wir stehen sehr regelmäßig in Kontakt entweder per Icq oder Skype. Die Zeitverschiebung macht es zwar etwas schwierig aber wir packen das. Ich vermisse sie mehr als sie wahrscheinlich weiß. Ende des Jahres kommt sie zurück, da sie nicht glücklich in der Familie ist.

Mareike: Mein ein und alles. Sie kenne ich wohl am längsten von meinen verbliebenen Freunden. Nämlich seit knapp 9 Jahren. Sie war früher auf meiner Schule und vor zwei Jahren Abi gemacht. Seitdem studiert sie Medizin (inzwischen 4.Semester) und erzählt mir immer von ihrer Leiche. Ich nenne sie "Chronisch-Gute-Laune-Kind", weil sie wirklich immer gute Laune hat. Sie war über 1 1/2 Jahre mit Hannes zusammen, das ist aber in die Brüche gegangen, was zwischenzeitlich für etwas seelische Belastung meinerseits gesorgt hat, da ich zwischen den Stühlen saß. Auch sie stärkt mir den Rücken und glaubt an mich. Ich freue mich schon tierisch auf ihren Besuch, dann werden wir gemeinsam Halle unsicher machen.

Hannes: Mein bester Freund. Leider ist er letztes Jahr nach Freiburg gezogen. Was ungefähr von Lübeck aus gesehen am anderen Ende der Welt liegt. In den Ferien kommt er uns immer besuchen aber am liebsten würde er zurückziehen. Er war lange mit Mareike zusammen. Ich vermisse ihn wirklich aber zeitweise benimmt er sich wirklich seltsam.

Julian: Oder Jules. Mitbewohner Nummer 1. Marke perfekter Schwiegersohn (findet wohl zumindest meine Mutter). Er ist wirklich lieb, hat manchmal einen sehr sarkastischen Humor und ist wohl der unumstrittene Kickerkönig. Er studiert Politikwissenschaften und schreibt momentan an seiner Diplomarbeit. Er wird bestimmt mal ein guter Journalist.

Joe: Eigentlich Johannes. Mitbewohner Nummer 2. Irgendwie erinnert er mich vom aussehen her an eine sehr junge Version von Peter Lustig, weiß auch net warum. Er ist öfters Mal ehrenamtlich für Ärzte ohne Grenzen unterwegs. Er studiert eigentlich auch Politikwissenschaften allerdings hat er nur noch gefühlt ein Seminar pro Woche (und das am Wochenende^^).

Mo: Eigentlich Moriz (ja, ohne t!). Mitbewohner Nummer 3. Gehört vom Äußeren her zur Gruppe "Will ich nicht im Dunkeln treffen" aber in Wahrheit ist er ein sehr herzlicher und freundlicher Mensch. Mit ihm verstehe ich mich wohl am besten. Er studiert Politikwissenschaften und Philosophie im 12. Semester und fährt auf alles ab was mit Fantasy und Rollenspielen zu tun hat.

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